ANAD Wohngruppen: Therapeutisches Klettern
ANAD WOHNGRUPPEN:
THERAPEUTISCHES KLETTERN
Klettern als erlebnispädagogische Methode in den ANAD Wohngruppen
Beim Klettern können körperliche und psychische Grenzen erkannt werden, und es ist im wahrsten Sinne des Wortes möglich, über diese Grenzen hinaus zu steigen.
Es erfordert Mut, sich Situationen, die Angst auslösen, zu stellen. Durch die Wechselwirkung in der Gruppe und zwischen den Seilpartnern entsteht Vertrauen.
Zusätzlich werden Wahrnehmung, Körperbewusstsein, Motorik, Problemlösestrategien, Selbsteinschätzung, Selbstwert und soziale Kompetenz gefördert.
Wir haben bei ANAD eine eigene Boulder Wand, an der wöchentliche Kurse stattfinden, gehen außerdem regelmäßig in die Kletterhalle oder fahren für ein paar Tage in die Berge, um dort am Fels zu üben. Im angehängten Dokument ist die Freizeitplanung für 2010 zu sehen: Auch hier sind wieder Alpinwochenenden, Fereinfahrten und Klettertage eingeplant. (PDF)
Folgende Aktivitäten werden bei uns regelmäßig angeboten:
Schnupperklettern zum Ausprobieren
Wöchentlich Boulder-Gruppe
Individuelles Klettern/Bouldern, nach Bedarf
Feste Klettergruppe zu bestimmten Themen, ca. 2 bis 3 mal im Jahr
Adipositas Klettern und Bouldern, einmal im Monat
Klettern, Wandern, Skifahren als Freizeitangebot auf Tagesausflügen,
Ferienfahrten, wie Grainaufahrt und Alpinwochenende
Professionelle Anleitung
Neben der pädagogischen Fachkompetenz habe unsere anleitenden Therapeuten eine fundierte, auf dem Qualitätsstandard des Deutschen Alpenvereins basierende Kletterausbildung. Bei Ausflügen werden wir
natürlich zusätzlich von einem ausgebildeten Bergführer begleitet.
Und wie solche Klettertage konkret ablaufen, kannst du auf der nächsten Seite lesen: Hier hat eine Patientin ihre Erfahrungen beschrieben.
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