Essstörungen: Tipps für Freunde und Familie
TIPPS FÜR FREUNDE UND FAMILIE

Im Gespräch mit der
Diplom Sozialpädagogin Nicola Hümpfner,
Fachleitung der Sozialpädagogik bei ANAD e.V.
"Wie kann ich nur helfen?"
Eltern und Verwandte, Freunde, Lehrer, Bekannte - sie fühlen sich oft hilflos, wenn eine Person, die ihnen nahe steht, eine Essstörung entwickelt.
Ist es besser, die oder den Betroffenen in Ruhe zu lassen oder sie/ihn darauf anzusprechen? Und wie fange ich ein solches Gespräch nur an?
Wie wird sie/er darauf reagieren?
Wie soll ich mich verhalten, wenn mein Kind nichts mehr essen will? Oder ich bemerke, dass meine Tochter nach dem Essen immer häufiger auf der Toilette verschwindet?
Wo finde ich eigentlich Hilfe, wenn mein Kind übergewichtig ist? Kann ich da auch zu Beratungsstellen für Essstörungen gehen?
Und: wie kann ich mein Kind eigentlich vor einer Essstörung bewahren? Gibt es präventive Verhaltensregeln für mich als Eltern?
Fragen, die Diplom-Sozialpädagogin Nicola Müller aus ihrem langjährigen Berufsalltag bei ANAD kennt. Sie hat Informationen, konkrete Tipps und Adressen parat, die Sie in dieser Rubrik "Freunde und Familie" finden.
Und um gerade die Eltern von Betroffenen zu unterstützen, bietet ANAD ein spezielles Elternseminar an.
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